Der Maler und Städelschulabsolvent Il-Jin Atem Choi fertigt eine Wandarbeit im saasfee*satellit und folgt dabei fast mantraartig einem Schema, das aus Linien besteht, die ihm intuitiv aus der Feder zu fließen scheinen: 1. Handgezogene Linien / 2. Lange Linien / 3. Farbige Linien / 4. Indirekte Markierung des negativen Raums zwischen den Linien durch die Linien / 5. Scheinbare Räumlichkeit und Dreidimensionalität der Linien / 6. Maximale Expressivität innerhalb einer Minimalismus Ästhetik der Linien / 7. Exzellentes Verhältnis von Aufwand und Ergebnis bezüglich der Herstellung der Linien / 8. Latente intensive Arbeit wird direkt manifest und sichtbar gemacht in den Linien / 9. Prozessorientierte Ergebnisoffenheit in dem Streben nach dem Ende der Arbeit des Ziehens der Linien / 10. „Wo aber Gefahr ist, wächst Das Rettende auch.“ (FH)
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